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Duranta erecta

Wie alle Duranta-Arten stammt auch Duranta erecta aus dem mittleren bis südlichen Amerika und ist ursprünglich von Texas, Kalifornien und Florida über Mexiko und die Karibik bis hin nach Brasilien zu finden. Sie mag die Wärme, braucht sie sogar zum Wachsen und Blühen, aber die direkte Mittagshitze ist selbst ihr zu viel des Guten. Duranta erecta gehört wie auch die übrigen Duranta-Arten zu den Eisenkrautgewächsen.

In ihren Ursprungsländern wird Duranta erecta gern als Heckenpflanze benutzt. Sie bietet sich dafür an, da sie durchaus eine Höhe von zwei Metern erreichen kann. Jedoch sollte für den Heckenabschnitt, der mit Duranta erecta bepflanzt wird, darauf geachtet werden, dass sie im Halbschatten stehen kann.

Ebenso gut macht sie sich auch als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse. Ihre Zweige wallen dann über die Kübelränder, was in der Blütezeit etwa ab Juni ein sehr reizvolles Bild ergibt. Gibt man ihr die Gelegenheit zum Ranken, wird Duranta erecta sie nutzen. An einem Torbogen beispielsweise entstehen so sehenswerte Garteneingänge.

Wird Duranta erecta draußen gepflanzt, sollte sie in unseren Breitengraden zudem vor Kälte und Frost geschützt werden. Als Pflanze der Subtropen könnte sie sonst eingehen. Ganzjährig kann sie hingegen im Wintergarten aufgestellt werden. Dort sollte sie jedoch wie auch draußen einen Platz bekommen, der nicht zu viel direkte Sonne herein lässt. Darüber hinaus sollten sie im Sommer zwar großzügig gegossen werden, jedoch nicht mit Staunässe kämpfen müssen.

Blätter und Früchte der Duranta erecta sind unverträglich bis giftig und sollten daher nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren stehen. Außerdem neigen Duranta dazu, Parasiten anzuziehen. Dieses Problem kann jedoch mit natürlichen Schädlingsbekämpfern wie beispielsweise Neemöl gut und schnell behoben werden.